Dr. med. Amir Karandish

Facharzt für Augenheilkunde

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12099 Berlin

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Kapsulotomie

Die häufigste (gut behandelbare) Komplikation der Staroperation ist die Ausbildung eines Nachstares. Bei knapp der Hälfte der Patienten bildet sich in den ersten drei bis fünf Jahren nach der Operation am verbliebenen Kapselsack eine unerwünschte Gewebemembran (Vorwachsen von Linsenzellen auf der hinteren Linsenkapsel hinter die Kunstlinse). Die Behandlung erfolgt dann durch Eröffnung der hinteren Linsenkapsel mittels Laserstrahl. Es entsteht ein Loch in der hinteren Linsenkapsel, durch das wieder klar gesehen wird.

Nachstarlaserung (Kapsulotomie)

YAG-LASER-Iridotomie

In der Peripherie der Regenbogenhaut (Iris) wird von außen mittels Laser eine kleine Öffnung angelegt, die den Abfluß des Kammerwassers über den Kammerwinkel verbessert. Im Unterschied zur chirurgischen Iridektomie muss das Auge dazu nicht eröffnet werden. Die Iridotomie wird vornehmlich bei akut auftretender Augeninnendrucksteigerung oder bei drohendem Winkelblockglaukom eingesetzt.

Laser-Trabekuloplastik (Laserbehandlung im Kammerwinkel)

Nach Betäubung der Hornhaut mit Augentropfen und Aufsetzen eines Kontaktglases wird der Kammerwinkel in ausgewählten Abschnitten mit niedrigdosiertem Laserlicht behandelt, um den Kammerwasserabfluss zu verbessern.

Dieses Verfahren eignet sich bevorzugt für geringe Augendruckerhöhungen.

Laserbehandlung bei Diabetes und Gefäßverschlüssen

Durch Laserverfahren können im Bereich der Gefäße Narben erzeugt werden, welche die undichten Gefäße verschließen und die Bildung neuer Gefäße reduzieren können.

Laserbehandlung bei Netzhautlöchern und drohender Netzhautablösung

Durch Emission gezielter Laserstrahlung werden die Ränder eines Netzhautloches mit dem jeweiligen Untergrund verbunden. Auf diese Weise kann die Laserkoagulation eine Lochvergrößerung sowie eine drohende Netzhautablösung verhindern.