Dr. med. Amir Karandish

Facharzt für Augenheilkunde

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Die Fehlsichtigkeit

Was ist eine „Normalsichtigkeit“?
Unser Auge funktioniert ähnlich wie eine Kamera. In einem normalsichtigen Auge treffen sich die einfallenden Strahlen auf der Netzhaut und ergeben dort ein scharfes Abbild unserer Umwelt.

Welche „Fehlsichtigkeiten“ gibt es?
Bei der Weitsichtigkeit (Hyperopie) ist das Auge zu kurz gebaut. Die einfallenden Strahlen werden erst hinter der Netzhaut scharf gebündelt. Das Bild, das wir aufnehmen, ist unscharf wie bei einem schlecht fokussierten Fotoapparat. Davon ist die Altersweitsichtigkeit (Presbyopie) zu unterscheiden. Die menschliche Linse funktioniert normalerweise wie eine Zoom-Optik und sorgt durch Änderung ihrer Brechkraft dafür, dass die Bilder aus unterschiedlichen Entfernungen auf der Netzhaut scharf abgebildet werden. Diese Funktion lässt nach dem 40. Lebensjahr zunehmend nach.

Anders ist es bei der Kurzsichtigkeit (Myopie). Hier ist das Auge zu lang gebaut und die einfallenden Strahlen werden vor der Netzhaut fokussiert. In Kombination mit der Kurz- oder Weitsichtigkeit kann eine so genannte Stabsichtigkeit oder Astigmatismus auftreten. Dafür ist eine unterschiedliche Krümmung der Hornhaut die Ursache.

Alle diese Fehlsichtigkeiten können mit verschiedensten Methoden so korrigiert werden, dass sich die Bilder aus unserer Umwelt wieder scharf auf der Netzhaut abbilden.

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